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über
die
Heilige
Birma
Die Beschreibung einer Heiligen Birma ist
eigentlich sehr kurz und ganz einfach: " Bezaubernd!". Auffallend
sind vor allem ihre blauen Augen ,die so blau wie der Himmel sind,
schönes,
kuscheliges Fell und merkwürdige, wunderbare Pigmentierung.
Was mich bei Birmchen
immer begeistert, beschreibe ich als
muskulöse Zartheit. Sie sehen nicht wie eine verhungerte
Siam-Katze aus. Ganz
im Gegenteil , ihre Beine sind stark und breit. Ihr Fell ist
seidenweich und größtenteils
champagnerfarben. Die
Maske, die Ohren,
der Schwanz und die Beine sind toll farblich abgesetzt, was der Katze
etwas
Kontrast verleiht. Diese Einfährbung nennt man "Points". Die
Birmakatze ist eine Point-Katze mit halblangen Fell. Die Points gibt es
in den
Farben: seal, blue, red, chocolate, lilac, cream und alle diese Farben
als
tabby, tortie oder torbie. Falls eine dieser Kombinationen nicht
möglich sein
sollte, so mögen die Genetik-Fanatiker uns bitte verzeihen.
Wir haben seal und
chocolade und das
sind auch unsere
Lieblingsfarben, wobei uns blau und lilac auch noch sehr gefallen. Als das Einzigartige der
Fellzeichnung gelten
die Söckchen (und Sporen...). Am Ende jedes Beines
tragen die Birmchen
schneeweiße Socken. Idealerweise gehen diese bis zum ersten
Gelenkt. Die Sporen
an den Hinterbeinen laufen spitz nach hinten zu und gehen, ebenfalls
idealerweise, bis auf 2/3 zum zweiten Gelenk.
Das nächste sehr Auffällige an
Birmchen ist ihr
Wesen. Sie sind
immer für uns da. Da sie
an Menschen sehr hängen, möchten sie sich immer
wieder ihre Ration Schmuseinheiten
holen , wenn es nicht möglich ist, dann protestieren sie
heftig dagegen und
fühlen sich unglücklich. Heilige Birma ist eine
äußerst intelligente Katze, die
sehr gerne spielt, ihre Sielzeuge versteckt , damit sie später
neu entdeckt
werden können.
Wer genaueres
über den Rassestandard der Birmakatze wissen möchte,
dem möchten wir folgendes
Buch empfehlen:
Tabellarische
Übersicht des
Rassestandards
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Merkmal:
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Beschreibung:
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Fehler:
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Körper
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Muskulöser, kräftiger, langer
Körper mit horizontaler Rückenlinie,
kräftiger, muskulöser Nacken.
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gedrungener
Körper; feine Knochenstruktur.
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Beine, Pfoten
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Verhältnismäßig kurze,
aber kräftige Beine mit runden Pfoten.
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lange, schlanke Beine; ovale Pfoten.
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Kopf
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Der Kopf hat die Form eines gleichschenkeligen
Dreiecks mit überall abgerundeten Ecken, er muß etwas
länger als breit sein, ideales Verhältnis 5:4. Die
leicht konvexe Stirn ist vor den Ohren abgeflacht, die Wangen sind
rund, Kiefer und Kinn sind gut ausgeprägt. Von vorne gesehen
ist die mittellange Nase gleichmäßig breit. Im Profil
sieht man eine "romanische Nase", das heißt, der Nasenspiegel
ist leicht abgeschrägt und an der Haarlinie beginnt eine
leichte Wölbung, die kurz unterhalb der gedachten mittleren
Augenlinie in eine deutliche Einbuchtung übergeht.
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zu schmaler, langer Kopf; zu breiter, eckiger
Kopf; Stop; gerade Nasenlinie; fliehendes, flaches Kinn; Ober- oder
Unterbiß
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Ohren
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Die Ohren sind offen an der Basis, sie sind etwas
höher als breit, die Enden sind abgerundet. Die mediale
Ohrenecke liegt auf gerader Linie mit der gedachten Augenmittellinie.
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zu hoch oder zu tief plazierte Ohren
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Augen
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Die großen Augen sind fast rund und gut
geöffnet.
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zu tiefliegende oder hervortretende Augen;
Schielen; andere Augenfarbe als blau
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Schwanz
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Der Schwanz sollte, wenn er längs neben
dem Körper gehalten wird, bis an die Schultern reichen, er
sollte voll behaart sein: eher buschig als fedrig.
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Knick (wenn Wirbel sichtbar und/oder
fühlbar nicht in der fortlaufenden Schwanzlänge
liegen)
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Fell
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Das Fell ist halblang bis lang und hat eine
seidenartige Struktur. Durch die mäßige Unterwolle
ist es weder richtig anliegend noch richtig abstehend und verknotet
nicht. Die Katze soll eine volle Halskrause tragen.
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wolliges Fell
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Birmaabzeichen
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Die Handschuhe, Stiefel und Sporen müssen
rein weiß sein.
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Vorderbeine
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Die weißen "Handschuhe" sollen auf beiden
Vorderpfoten symmetrisch sein. Das Weiß endet in gerader Linie
genau im Gelenk zwischen Zehenknochen und Mittelfußknochen.
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weiß auf der Hinterseite der Vorderbeine;
Farbflecken im Weißanteil; asymmetrischer Weißanteil
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Hinterbeine
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Die weißen "Stiefel" sollen auf beiden
Vorderseiten der Hinterpfoten symmetrisch sein. Das Weiß auf
der Vorderseite der Hinterpfote geht mindestens bis zum Gelenk von
Zehenknochen und Mittelfußknochen. Auf der Rückseite
der Hinterpfote bildet das Weiß einen Keil auf dem
Sohlenstreifen, dessen Spitze kurz vor dem Fußwurzelknochen
endet. Diese "Sporen" sollen auf beiden Hinterpfoten
symmetrisch sein.
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nicht spitz auslaufende Sporen; asymmetrischer
Weißanteil;Farbfleck im Weißanteil
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Point
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Maske, Ohren, Beine und Schwanz müssen
die gleiche Farbe und Farbintensität haben ohne Flecken,
Zeichnung oder Schattierungen. Alle Haare müssen
vollständig in der jeweiligen Pointfarbe durchgefärbt
sein. Augen- und Lippenumrandungen sowie der Nasenspiegel
müssen gleichmäßig und einfarbig in
Übereinstimmung mit der Pointfarbe ausgefärbt sein.
Auf der Stirn ist die Maske durch Streifen, die bis zu den medialen
Ohrecken gehen, mit den Ohren verbunden. Der Rest des Fells ist sehr
hell, eierschalenfarben, der Rücken zeigt goldenes Beige auch
bei allen Farben. Der Bauch ist vollkommen weiß.
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vollständig durchgefärbter Kopf;
heller Rand um die Augen (Brille); helles Kinn; helle
Schnurrhaarkissen; weiße Haare in den Points; nicht
gleichmäßig gefärbte Points; Pigmentflecken
in den Abzeichen oder auf dem Nasenspiegel
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Körperfarbe
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Die Körpergrundfarbe des Fells ist sehr
hell, eierschalenfarben, der Rücken zeigt goldenes Beige auch
bei allen Farben. Der Bauch ist vollkommen weiß. Bei der
Beurteilung der Körperfarbe wird der Katze, die die geringste
Schattierung auf Rücken und Flanken hat, der Vorzug gegeben.
Die leichte Schattierung muß gleichmäßig und
in Übereinstimmung mit der Pointfarbe sein. Es muß
ein deutlicher Kontrast zwischen Körperfarbe und Pointfarbe
bestehen.
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fehlender Kontrast zwischen Körper- und
Pointfarbe; stark gezeichneter Körper (Streifen, Flecken);
weiße oder dunkle Flecken an Brust oder Bauch
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Standartisierung:
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Standards werden von den Weltorganisationen WCF,
GCCF, CFA, FIFe ausgearbeitet und gelten für ihre
angeschlossenen Vereine in der ganzen Welt! Alle Richter dieser
Organisationen sind verpflichtet, die Standards genau zu akzeptieren
und danach zu richten. Das heißt also: Ob in Australien oder
Brasilien, in Singapur oder Finnland, alle Katzen werden nach demselben
Standard gerichtet, der sich bei dieser Rasse nur minimal
unterscheidet.
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